Akkubrände – die unterschätzte Gefahr

Sie sind oft wahre Kraftpakete, bilden die Basis für neue Technologien wie etwa die Elektromobilität und nehmen mehr und mehr Einfluss auf unser modernes Leben: Wiederaufladbare Batterien bzw. Akkumulatoren sind in österreichischen Haushalten durchschnittlich in 15 verschiedenen Geräten bzw. Einsatzgebieten zu finden – mit stark steigender Tendenz. Experten rechnen bis 2025 mit einer Verdreifachung der im Umlauf befindlichen Anzahl an Lithium-Akkus und daher mit einem rasanten Anstieg der Gefahrenquelle.

DI Dr. Günther Schwabegger, Mitglied der Geschäftsführung BVS-Brandverhütungsstelle für OÖ, OÖ Zivilschutz-Vizepräsident LAbg. Dipl.Päd. Gottfried Hirz, OÖ Zivilschutz-Präsident NR Mag. Michael Hammer und OÖ Zivilschutz-Geschäftsführer Josef Lindner

Je öfter sie zum Einsatz kommen und je leistungsstärker sie werden, umso häufiger lösen die Akkus Brände aus. BVS-Brandverhütungsstelle für OÖ und OÖ. Zivilschutz raten daher zum sorgsamen Umgang mit Akkus beim Laden, bei der Verwendung, Lagerung und Entsorgung und haben die wichtigsten Informationen in einem gemeinsamen Folder zusammengefasst.

Dieser Folder und auch die Akku-Sicherheitstaschen (erhältlich im Zivilschutz-Shop) wurden im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Hier geht es zur PK-Unterlage.

Der Folder kann kostenlos im Zivilschutz-Büro oder auf dieser Homepage angefordert werden, zum Downloaden steht er hier zur Verfügung.